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    »Globaler Pakt für Migration« - Juni 15, 2018 by admin

    Netzfund… Unglaublich!!!
    Bitte alle lesen.!

    Wie bitte…. Was soll das. . Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit, bahnt sich in diesen Wochen eine weltweite Katastrophe an: Ein »Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration« soll bis Juli 2018 mit allen UN Mitgliedstaaten ausgehandelt und auf einer Regierungskonferenz am 10./11. Dezember in Marokko angenommen werden. Damit wird die Souveränität der Nationen eingeschränkt. Deswegen haben sich die USA schon mal ausgeklinkt.

    Der sogenannte »Globale Pakt für Migration« sei ein No-Border-Programm, ein Pakt zur Aufhebung der Grenzen, polterte US-Präsident Donald Trump. »Amerika ist ein souveränes Land. Wir legen unsere Einwanderungsregeln selber fest. Wir hören nicht auf ausländische Bürokraten«, sagte er – und hatte einmal mehr den Nagel auf den Kopf getroffen. Denn der »Globale Pakt für Migration« zwischen allen Mitgliedstaaten soll garantieren, dass Migranten ständig geordnet in andere Länder einwandern können. Die Rechte der Migranten sollen gestärkt und die Zielländer zur unbeschränkten Aufnahme verpflichtet werden.
    »Langfristige globale Ordnung«

    Grundlage des Pakts ist die sogenannte New Yorker Erklärung. Diese Erklärung hatte die Generalversammlung der UN am 19. September 2016 beschlossen. Die Vertreter der UNO Mitgliedstaaten hatten sich darauf geeinigt, sich global um die gewaltigen Flüchtlings- und Migrationsbewegungen zu kümmern. Es sei nötig – heißt es in dem Papier – eine langfristige globale Ordnung zu schaffen, welche die Migrationsbewegungen in geordnete, weitgehend ungefährliche Bahnen lenke.

    »Mit großer Besorgnis müssen wir mitansehen, wie Flüchtlingen und Migranten in vielen Teilen der Welt zunehmend mit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus begegnet wird«, heißt es im ersten Abschnitt der New Yorker Erklärung. Dies steigert sich noch im Abschnitt II. Dort heißt es in Punkt 22: »Unterstreichend, wie wichtig ein umfassender Ansatz für die mit diesem Thema verbundenen Fragen ist, werden wir einen am Menschen ausgerichteten, sensiblen, humanen, würdigen, geschlechtergerechten und umgehenden Empfang für alle Menschen, die in unseren Ländern ankommen, sicherstellen – insbesondere für diejenigen, die im Rahmen großer Flüchtlings- oder Migrantenströme ankommen.

    Ebenso werden wir sicherstellen, dass ihre Menschenrechte und Grundfreiheiten uneingeschränkt geachtet und geschützt werden.« Schließlich stellt man in Punkt 24 quasi als Weltregierung ein Verbot der Zurückweisung auf: »Wir erklären erneut, dass Menschen gemäß dem Grundsatz der Nichtzurückweisung an Grenzen nicht zurückgewiesen werden dürfen.« Dann folgt ein Eingriff in die Polizeihoheit der Nationen: »Wir werden sicherstellen, dass in Grenzgebieten tätige Amtsträger und Polizeibeamte darin geschult werden, die Menschenrechte aller Menschen zu wahren, die internationale Grenzen überschreiten oder zu überschreiten versuchen.«
    Migration wiegt mehr als die Wählermeinung

    Es ist wohl kein Zufall, dass der neue UN-Generalsekretär, der Portugiese Antonio Guterres, von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen war. Zumindest machte Guterres gleich nach seiner Wahl, am 22. November 2016, in Lissabon deutlich, worin er seine Mission als UNO-Chef sieht. Damals sagte er, die Migration sei nicht das Problem, sondern die Lösung. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. »Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.« Die Politiker sollten diese »Werte« höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.

    Der Migrations-Vordenker

    Ein weiterer Vordenker neben Guterres war der außerordentlich einflussreiche UN-Sondergesandte für Migration von 2006 bis 2016, Peter Sutherland. Er hatte den Globalen Migrationspakt vorangetrieben. Bei einer Befragung im britischen Oberhaus hatte er 2012 gesagt, die Tatsache der alternden Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das
    »Schlüsselargument … für die Entwicklung von multikulturellen Staaten«.

    Auf einer Tagung des »Council on Foreign Relations« 2015 hatte der hohe EU- und UN-Funktionär, der auch im Vorstand von Goldman Sachs saß sowie Mitglied der von David Rockefeller gegründeten »Trilateralen Kommission« und des Lenkungsausschusses der »Bilderberger« war, ganz offen bekannt: Jeder, der seine Tweets auf Twitter lese und ihm sage, »dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen«, so Sutherland.
    Sutherland war 2006 vom ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan zum Sonderbeauftragten des Generalsekretärs (SRSG) für internationale Migration ernannt worden. Ein Jahr später hatte er das »Global Forum on Migration and Development« (GFMD) ins Leben gerufen, also jene Organisation, die von der UNO mit der Durchführung des Globalen Pakts für Migration beauftragt ist. Sutherland hatte bis September 2016, als er krank wurde (er ist am 7. Januar 2018 gestorben), den jeweiligen GFMD-Vorsitz strategisch beraten und unterstützt. Das GFMD hat, was Aufgaben und Ziele angeht, von ihm seine Prägung erhalten.

    Den derzeitigen Vorsitz des GFMD hat bis Ende 2018, zusammen mit Marokko, Deutschland inne, vertreten durch den Botschafter für den GFMD-Co-Vorsitz 2017/2018, Götz Schmidt-Bremme, der zuvor 2013 bis 2017 Leiter und Ministerialdirektor der Rechts-, Konsular- und Migrationsabteilung im Auswärtigen Amt war.

    Staaten verlieren souveräne Rechte
    In einem Nachruf, den Schmidt-Bremme zusammen mit seinem marokkanischen Kollegen auf Peter Sutherland schrieb, heißt es am Ende: »Da 2018 ein entscheidendes Jahr für die Verabschiedung des ersten Global Compact sein wird, wird sich der GFMD weiterhin von der Arbeit und Vision von Herrn Sutherland für die internationale Migration inspirieren lassen. Mögen wir uns immer an das Leben des Dienstes erinnern, den er mit der GFMD und der globalen Gemeinschaft geteilt hat.«

    Die Intentionen Peter Sutherlands sind also für das deutsche Auswärtige Amt Vorbild. Wird dieser globale Pakt weltweit umgesetzt, dann verlieren alle Staaten ihr souveränes Recht, selbst zu bestimmen, ob, wen und wie viele sie in ihre Gemeinschaft aufnehmen wollen. Es vollzöge sich ein gewaltiger Schritt der Souveränitätsaufgabe aller Staaten unter dem Dach einer UN-Weltregierung. Deutschland muss diese Entwicklung gar nicht mehr abwarten. Denn die New Yorker Erklärung der UNO wird in Deutschland seit 2015 de facto bereits umgesetzt.

    Nachtrag: Eine UN-Studie vom 21. März 2000 hatte wegen des Schrumpfens der Bevölkerung in Europa eine »Bestandserhaltungsmigration« aus Afrika und dem Nahen Osten empfohlen. Um das »potenzielle Unterstützungsverhältnis« – das heißt, das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter) zu erhalten – seien für Deutschland jährlich mindestens 3 630 000 und für die gesamte EU jährlich 13 480 000 Migranten erforderlich. ??

    https://www.heise.de/tp/features/Vereinte-Nationen-bereiten-weltweite-Pakte-zu-Fluechtlingen-und-Migration-vor-3995024.html?seite=all

    SIND WIR VERRÜCKT GEWORDEN?” - Mai 26, 2018 by admin

    Ich habe kapiert, dass die schweigende Mehrheit der Bevölkerung am liebsten schweigt. Dass sie keineswegs mit dem Hass auf den Straßen einverstanden ist, aber lieber hinter den Gardinen steht, statt selbst auf die Straße zu gehen. Dass die Frau an der Spitze dieses Landes das Schweigen zur Regierungsmaxime erhoben hat und sich gerade deshalb alternativloser Beliebtheit erfreut. Dieses Schweigen wird über kurz oder lang zu einem Schweigen der Lämmer werden. Es soll dann nur niemand behaupten, er hätte nichts gewusst oder er habe nichts tun können.

    Viel Spass, Deutsche. Ihr hattet Eure Chance – und habt sie aus Ignoranz, Dummheit, Dekadenz, Degeneriertheit und Egoismus verspielt.

    Ihr habt ein Leben im Dreck, in Leid und Elend nicht nur gewählt, sondern wirklich verdient!

    In diesem Sinne verabschiede ich mich und werde euren Untergang aus der Ferne beobachten.

    Möge es Euch richtig dreckig gehen!

    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
    Friedrich von Schiller (1759 – 1805)

    Zitat: “Wie lange kann ein demokratisches Gemeinwesen eigentlich so vor sich hingammeln, bis das ganze Gebälk zusammenkracht? Ach, das kann noch sehr lange gehen. Vor allem die Westdeutschen, deren Diktaturerfahrung längst verblasst ist, sind folgsamer denn je. Wie im Dämmerschlaf brabbeln wir jeden Blödsinn nach und holen uns unsere Überzeugung aus der Tagesschau. Selbst vor einem Atomkrieg scheinen wir weniger Angst zu haben als vor jenem grässlichen Monster namens Eigene Meinung. Man könnte ja anecken” DWN-Nachrichten v. 10.05.2015

    Wir leben in einem Land, wo ein Joschka Fischer Aussenminister werden konnte, wo die Polizei jahrelang einem Phantom hinterherjagt, weil eine Frau auf die DNA-Wattestäbchen niest, Wo ein Riese wir VW von ein paar NGO’s am Nasenring vorgeführt wird, einem Land wo sowas wie BER “gebaut” wird und man verpflichtet ist, über die Rundfunkgebühr für die eigene Verdummung zu bezahlen Jetzt tritt unsere Hoffnung Mutti Merkel auch noch in ein Flüchtlings-Sozialstaat-Fettnäp­fchen und zig-tausende “Politiker” haben es sich im Europnest gemütlich gemacht. Als Nächstes kommt die Deflation und ein negatives BSP. Keiner weiss, was dann in dem Vakuum entsteht… Wünsche Allen eine guten Rutsch in die Zukunft.

    Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen. (Winston Churchill)

    “Zum Nachdenken…

    Wenn Du illegal die Grenzen von Nordkorea übertrittst, bekommst Du 12 Jahre Zwangsarbeit.

    Falls Du illegal die Afghanische Grenze passiert, wirst Du erschossen.

    Falls Du illegal die Iranische Grenze übertrittst, landest Du für unbestimmte Zeit im Gefängnis.

    Passierst Du illegal die Grenze von Saudi Arabien, wirst Du eingesperrt für einige Jahre.

    Übertrittst Du illegal die Chinesische Grenze, wird höchstwahrscheinlich niemand mehr von Dir hören

    Passierst Du die Grenze von Venezuela, wirst Du als Spion bezeichnet und Dein Schicksal bleibt ungewiß.

    Wenn Du aber die Grenzen von Deutschland, Österreich oder der Schweiz passierst, bekommst Du:

    – Mobiltelefon ohne Bindung

    – bezahltes Wohnen

    – Kostenlose ärztl. Versorgung

    – Geld (ohne dass Du nachweisen musst, wofür Du es ausgibst)

    – kostenlose Deutschkurse

    – freie Fahrt in Autobus und Bahn

    – Kindergeld

    – Du hast keine Verpflichtungen, dafür mehr Rechte als Inländer

    Wir dürfen, als rechtschaffende Deutsche eines nicht vergessen, dies alles hat uns unsere eigene Regierung und die dazugehörigen Mitläufer angetan.

    »Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten«
    (Kurt Tucholsky)

    Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit. (Bertolt Brecht)

    “Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert” (Alexander Issajewitsch Solschenizyn, Nobelpreisträger Literatur)

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